Tägliche Ganztagsveranstaltungen Effekte Festival 2021

Samstag, 12. Juni bis Sonntag, 20. Juni 2021


Filme auf der LED-Leinwand bei EFFEKTE

Samstag, 12. bis Sonntag, 20. Juni 2021 Uhr
Marktplatz | digital


Umweltschutz und Nachhaltigkeit hat viele Facetten. Auf einer LED-Leinwand auf dem Karlsruher Marktplatz sind während des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE Filme zu sehen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) beschäftigt sich in Kurzfilmen beispielsweise mit der Modeindustrie, Umgang mit Ressourcen, Ernährung und dem Zustand von Gewässern. Das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigt Filme über die Nachhaltigkeit technischer, sozialer und ökologischer Systeme, die wir im Alltag nutzen. In einem weiteren Beitrag geht es um den Menschen als bestimmenden Faktor bei der Veränderung des globalen Ökosystems. Die Bundesanstalt für Wasserbau klärt in ihrem Beitrag darüber auf, wie die Nebenwasserstraßen in Deutschland renaturiert werden.


Fest der jungen Forscher

Samstag, 12. bis Sonntag, 20. Juni
LED-Leinwand auf dem Marktplatz und
im Internet auf www.effekte-karlsruhe.de


Während des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE wird in diesem Jahr zum siebten Mal der „osKarl“ von der Schülerakademie Karlsruhe verliehen – der Wissenschaftspreis für junge Forschertalente. Während der gesamten Festivalwoche wird online – mitzuverfolgen auch auf einer LED-Leinwand am Marktplatz – gezeigt, was Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Karlsruher Schulen erforscht haben. An Grundschulen ging es beispielsweise um Räuber, Klima, Geologie oder Mobilität. An den weiterführenden Schulen haben sich Jugendliche mit 3D-Druckern, pflanzenbasiertem Kochen oder mit Feinstaubfiltern beschäftigt. Insgesamt 16 Projekte wurden von der Fachjury bewertet. Außerdem gibt es ein Online-Voting durch das Publikum. Weitere Infos und das Voting für den Publikumspreis gibt es auf: www.effekte-karlsruhe.de

Sonntag, 20. Juni | 15 Uhr – osKarl – Preisverleihung
EFFEKTE-Bühne Kronenplatz und im Livestream

GRUNDSCHULE

  • Die Räuber | Schloss-Schule Durlach
  • Klimawandel verstehen und vermeiden
  • Fischertechnik | Schillerschule
  • Kinderforscher Abenteuer Geologie – Buddeln, bohren und beobachten | Hans Thoma Schule
  • Kinderforscher Bionik - Bereich Mobilität | Hans Thoma Schule
  • Kinderforscher Bionik - Schwimmtrixer Pinguin und aus dem Bereich kleben und lösen: Das Beispiel der Klette | Hans Thoma Schule
  • Unsere Erde | Marylandschule


UNTERSTUFE

  • Essen durch die Jahrtausende | Markgrafen-Gymnasium
  • 3D Druck - Von der Idee übers Modell bis zum realen Objekt | Schülerakademie Karlsruhe
  • Kinderforscher XL Zivilisation
  • Kinderforscher XL Klimawandel


OBERSTUFE

  • Pflanzenbasierte Küche - fleischlos oder besser fleischarm?
  • Vom Ende der Wegwerfgesellschaft - Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft | Markgrafen-Gymnasium
  • Junge Kunst - Gemeinschaft stärken in Coronazeiten | Markgrafen-Gymnasium
  • Pflanzenbasiertes Kochen - fleischlos oder besser fleischärmer essen
  • Feinstaubfilter „MOZZ“ | Carl-Engler-Schule, Arbeit zum Wettbewerb Jugend Forscht 2021
  • „Teambot – wie einfach ist zu zweit?“ Trainingsgerät für Teamarbeit | Carl-Engler-Schule, Arbeit zum Wettbewerb Jugend Forscht 2021

Zu den Videos der Schülerforschungsprojekte


KIT21: 7 Tage – 7 Fragen – 7 Formate (bis 18. Juni)

Samstag, 12. Juni bis Freitag, 18. Juni
digital | Campus Süd


7 Tage – 7 Fragen – 7 Formate: Das ist ein neues Konzept des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), um auf ganz unterschiedliche Art und Weise ungewohnte Einblicke in seine Forschung zu geben. Mathematisch herausfordernd und spielerisch zugleich wird es beispielsweise im digitalen Escape Room. Oder haben Sie Lust auf ein virtuelles Treffen mit Leibniz-Preisträgerin Britta Nestler in der Mittagspause? Jeder Tag geht in einem anderen Format einer Frage nach: Wann wird Karlsruhe eigentlich klimaneutral sein? Wie verändert die Robotik unser Leben? Oder: Brauchen wir schon bald keinen Führerschein mehr? Zusätzlich im Angebot: eine hybride Rallye per App über den Campus Süd des KIT, bei dem es Rätsel an vielen Stationen zu lösen gilt – und tolle Preise zu holen gibt.

www.kit.edu/kit21


Bioökonomie findet Stadt

Samstag, 12. Juni bis Sonntag, 20. Juni
Marktplatz


Wie können wir nachhaltiger leben? Wodurch trägt die Bioökonomie zur Bewältigung der Klimakrise bei? Und was haben Algen, Pilze, Gras, erneuerbare Kraftstoffe  und bunte Farben damit zu tun? Die Open-Air-Ausstellung des Potsdamer Vereins „Pro Wissen“ mit dem Titel „Bioökonomie findet Stadt“ gibt überraschende Antworten – quasi im Vorbeigehen. Denn die Ausstellung ist auf Bauzaunbannern auf dem Karlsruher Marktplatz zu sehen. Bioökonomie heißt verantwortungsvoll und nachhaltig handeln, also umweltverträgliche Produkte auf der Basis nachhaltiger Rohstoffe herzustellen. Durch innovative Forschung werden bereits heute Lösungen für die Anforderungen von morgen erarbeitet. Diese Ausstellung widmet sich aktuellen Forschungsprojekten aus ganz Deutschland. Eines davon ist „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ des KIT.  Als Baustein einer CO₂-neutralen Mobilität werden regenerativ hergestellte Kraftstoffe von der Herstellung über die Anwendung bis hin zur Umweltbilanzierung ganzheitlich betrachtet. Kommen Sie doch auch am Bauzaun vorbei!

www.wis-potsdam.de/de/prowissen-potsdam-ev/bauzaunausstellung-biooekonomie


Auf Entdeckungsreise im Bio-Sensorium-Pavillon

Samstag, 12. Juni bis Sonntag, 20. Juni
Bio-Sensorium-Pavillon bei der Hochschule für Gestaltung


Alternative Baustoffe braucht das Land! Das Bio Design Lab der Hochschule für Gestaltung (HfG) forscht und experimentiert mit Blick auf die Ressourcenknappheit und der Anforderung, die Klimabilanz zu verbessern, an einer herausfordernden Schnittstelle: wie können wir Design mit nachhaltiger Kreislaufwirtschaft und alternativen Materialien verbinden? Die HfG-Experten denken dabei völlig neu. So dient eine Struktur aus Papercrete, das ist ein Spezialbeton aus Recyclingpapier, als Ausstellungsfläche für weitere Materialexperiemente wie etwa Mycelium, einem Baustoff aus Pilzgeflecht oder symbiotischen Bakterienkulturen. Im temporären Pavillon „Bio-Sensorium“ auf dem HfG-Campus sind die lebendigen Werkstoffe im Eins-zu-Eins-Maßstab zu erleben und können aus nächster Nähe erkundet werden.

https://www.hfg-karlsruhe.de/


Art of Creating Stuff

Samstag, 12. Juni bis Sonntag, 20. Juni
digital


Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe befasst sich seit einigen Jahren intensiv mit den Chancen der Digitalisierung für Museen. Offen, anders, kreativ – so eröffnet die mobile Website Art of neue Perspektiven auf Kunst und ihre Inhalte. Hier können Userinnen und User sich die Zeit vertreiben, sich inspirieren und unterhalten lassen und Kunst neu begegnen: Ob bei Art of Wasting Time herausfinden, welche Couplegoals man verfolgt oder welcher Studityp man ist, mit Art of Creating Stuff die letzten Fotos mit humorvollen Details der Kunstgeschichte, Formen, Farben, Filtern versehen und bei Wunsch auf Tassen und Shirts drucken lassen oder mit Art of Chit-Chatting ungewöhnliche und überraschende Geschichten rund um die Kunsthalle und ihre Sammlung auf unterhaltsame und kurzweilige Weise erfahren: das Onlinetool der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe zeigt wie #WastingTimeWithArt geht. Das Projekt wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg gefördert. Im Herbst 2020 wurde Art of mit dem DigAMus-Award ausgezeichnet.

www.moodfor.art 
www.kunsthalle-karlsruhe.de  
#WastingTimeWithArt


Experimentalkiosk trifft Schaufenster: Mitforschen statt zuschauen!

Samstag, 12. Juni bis Sonntag, 20. Juni
Geschäfte in der Innenstadt


Immer mehr Menschen wünschen sich, bei Forschungsprojekten stärker einbezogen zu werden, mehr mitreden und auch mitmachen zu können. Spannende Fragestellungen finden sich überall – doch nicht immer finden sie ihren Weg in die Wissenschaft. Wissen, Kreativität und Neugierde von Bürgerinnen und Bürger für die Wissenschaft zu mobilisieren ist das Ziel von „Digital Citizen Science“ am KIT. Von der Formulierung der Forschungsfrage bis zur Auswertung und Kommunikation der Ergebnisse können sich Bürgerinnen und Bürger einbringen und so selbst zu Forscherinnen und Forschern werden. Im Rahmen des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE laden beim Science Shopping die Experimentalkioske des KIT in unterschiedlichen Geschäften in der Innenstadt (PapierFischer, Modehaus Schöpf, Tommy Hilfiger (Herrenstrasse) und el corazon) zum Informieren und Ausprobieren ein. Wer mit uns gemeinsam spannende Fragen rund um das Thema Wellbeing@Home erforschen möchte, kann sich unverbindlich registrieren und dann sofort mitforschen, statt nur zuzuschauen. Zur Registrierung geht’s über:

https://info.digital-citizen-science.de/


Direkt im Ohr: der KIT-Forschungspodcast

Samstag, 12. Juni bis Sonntag, 20. Juni
digital


Schwebestaub, Äonen und Geisterteilchen – all diesen und vielen weiteren Phänomenen kann man beim Zuhören auf die Spur kommen. KIT.audio ist der kostenlose Forschungspodcast des KIT. Renommierte Radiojournalistinnen und Radiojournalisten greifen darin aktuelle Forschungsthemen auf und erkunden, was Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) dazu beitragen. Diese kommen dabei auch selbst zu Wort. Doch keine Angst: der Podcast transportiert komplizierte Themen nicht nur verständlich, sondern zugleich auf neue Weise spannend. Inzwischen sind 27 Folgen produziert worden. In der aktuellen Folge geht es zum Beispiel um Technikvisionen: wie wäre es denn, wenn sich plötzlich jeder seine eigene Welt druckt, wie sie ihm gefällt – mit einem 3D-Drucker? Podcasts sind in – einfach mal reinhören.

www.kit.edu/audio

Podcasts KIT.audio