Veranstaltungen am 19. Juni 2021


Ist nur Wissenschaft, wenn es stinkt und kracht

Samstag, 19. Juni | 13 bis 13.45 Uhr
Kronenplatz


Das Thema in den Wissenschaftsshows von Konrad Stöckel ist unsere Umwelt und die Geheimnisse, über die wir vielleicht schon immer mal gegrübelt, sie aber noch nie richtig verstanden haben. Der quirlige Wissenschaftscomedian, Entertainer und Zauberer ändert das. Er klärt in seinem Programm „Wenn’s stinkt und kracht ist’s Wissenschaft – Umwelt“ darüber auf, ob er mit seiner Stimme Glas zerspringen lassen kann, ob man mit vier Personen schon eine stabile Brücke bauen kann und ob bloßes Wasser als Raketenantrieb taugt. Mit Hochdruck ergründet er Tiefdruckgebiete und verrät uns, was Alkohol mit dem Wetter zu tun hat. Das Motto von Konrad Stöckel lautet: Stimmung!

www.konradstoeckel.de


Physik in Hollywood - Funktionieren eigentlich Lichtschwerter?

Samstag, 19. Juni | 14.30 Uhr
Kronenplatz


Wie kommt es eigentlich, dass James Bond immer gewinnt? Was hat Spiderman mit Physik zu tun und wie schafft es Iron Man eigentlich, seinen Teilchen-Beschleuniger so schnell zu bauen? Dass Hollywood nicht der Gipfel des wissenschaftlichen Realismus ist, ist hinlänglich bekannt. Wie dick es allerdings kommt, zeigt Sascha Vogel mit seinem preisgekrönten Programm „Physik in Hollywood”. Aber keine Angst – hier geht’s nicht um Formeln und Naturkonstanten, sondern um den Spaß an und in der Wissenschaft! In Vogels Rundumschlag durch die Filmwelt bleibt mit Sicherheit kein Auge trocken, auch wenn man Physik schon nach der dritten Klasse abgewählt hat. Von Armageddon über Star Wars bis zum Zoolander – nichts ist vor ihm sicher! Physik in Hollywood – mit Sicherheit anders!

www.sciencebirds.de


Drei Minuten Zeit beim FameLab

Samstag, 19. Juni | 16 Uhr bis 16.30 Uhr
Kronenplatz


Drei Minuten Zeit braucht man, um einen Kaffee aufzubrühen. Aber reicht es auch, um komplexe wissenschaftliche Forschungsinhalte zu erklären. Beim Wissenschaftswettbewerb FameLab passiert genau das! Ausgewählte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler haben genau diese 180 Sekunden Zeit, ihr Forschungsthema dem Publikum und einer hochkarätigen Jury zu erklären. Sachlich richtig, unterhaltsam und mitreißend.
2021 war für FameLab Germany ein ganz besonderes Jahr, eigentlich sollte der Vorentscheid in Karlsruhe vor großem Publikum im Kulturzentrum Tollhaus stattfinden. In Corona-Zeiten war dies leider nicht möglich, daher fand der Wettbewerb im März 2021 digital statt und verwandelte so das ein oder andere Wohn- oder Schlafzimmer der Kandidatinnen und Kandidaten zur großen Bühne.
Im Rahmen des Wissenschaftsfestivals Effekte, stehen die Siegerinnen und Sieger aus Karlsruhe mit ihren Vorträgen auf der großen Festival-Bühne am Kronenplatz und bekommen ihre Pokale offiziell überreicht.


Wissenschaftsvarieté - Künstliche Intelligenz – was ist das eigentlich?!

Samstag, 19. Juni | 17 Uhr bis 17.45 Uhr
Sonntag, 20. Juni | 14 Uhr bis 14.45 Uhr
Kronenplatz


Was kommt heraus, wenn eine Sängerin, ein Hula-Hoop Artist, eine Clownin, ein Gitarrist und ein Wissenschaftler über Künstliche Intelligenz (KI) sprechen? Eine höchst amüsante Runde – zu erleben beim Wissenschaftsfestival EFFEKTE. Da ist zum Beispiel Philipp Golle, seines Zeichens ein studierter Hula-Hoop-Artist aus Berlin, der Gitarrist Milorad Carkic, der keine Berührungsängste kennt und Punk, Jazz, Klassik, Balkan und Varieté spielt oder Nikki Ratjen, eine professionelle Clownin mit riesigem Improvisationstalent. Das Ensemble klärt gemeinsam mit dem IT-Professor Jörn Müller-Quade vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), was KI eigentlich ist. Moderatorin des Abends ist die Sängerin Ines Theileis, die Gründerin des „Salon Fähig“, einem Wissenschaftsvarieté aus dem Berliner Underground. Im „Salon Fähig“ wird Wissenschaft zwischen Musik, Clownerie und Akrobatik erzählt.

www.ensemblesalonfähig.de


Mitreißende Wissenschaft beim Science-Slam

Samstag, 19. Juni | 20 bis 21.30 Uhr
Kronenplatz | digital


Der Science-Slam garantiert einen kurzweiligen Abend mit Wissenschaft! Dabei stehen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Bühne, um das Publikum mit dem zu begeistern, was sie selbst fasziniert: ihre eigenen Forschungsprojekte. Sie präsentieren Wissenschaft verständlich, unterhaltsam und gerne auch humorvoll. Und: Sie haben jeweils nur zehn Minuten Zeit, um das Publikum zu überzeugen. Denn jenes bestimmt am Ende die Siegerin oder den Sieger im Vortragswettbewerb, der wieder von Philipp Schrögel höchst wissenschaftlich moderiert wird. Bei EFFEKTE lockt der Science-Slam regelmäßig viele Besucherinnen und Besucher vor die Bühne. Da es in diesem Jahr nur für eine begrenzte Anzahl von Menschen Platz vor Ort geben wird,  findet zusätzlich eine online Live-Übertragung statt – und auch das Online-Publikum kann mit abstimmen!

https://www.facebook.com/ScienceSlamKarlsruhe 
https://twitter.com/SciSlamKA


Künstliche Nervenzellen werden hörbar

Samstag, 19. Juni | 21.30 Uhr bis 22 Uhr
Kronenplatz


„Sir Neuron 1068“ – so heißt die künstlerisch-experimentelle Arbeit der Künstlerin Anina Rubin, die sich mit dem Entstehen und dem Leben „künstlicher Nervenzellen“ in hochdimensionalen Räumen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) auseinandersetzt. Das Stück ist eine Klangcollage mit Akzent auf Stimme, Gesang und synthetisch erstellten Neuronenstimmen, Feldaufnahmen und Instrumenten. Es ist nicht nur ein bisschen KI, was hinter diesem Projekt steckt: Die synthetische Stimme wurde vom KI-Unternehmen Birds on Mars designt, der Widerhall in den hochdimensionalen Räumen wurde errechnet durch einen Wissenschaftler an der Universität von Mexiko. Die Künstlerin selbst hat die Musik geschrieben und produziert. Von ihr stammen auch Stimme und Instrumente.


Malen mit Stimmen – Painting with Voices

Samstag, 19. Juni | 22 bis 23 Uhr
Kronenplatz


Die Künstler Portrait XO und Roman Lipski machen sich Künstliche Intelligenz (KI) zunutze und laden ihr Publikum zur audiovisuellen Live-Performance „Painting with Voices“ ein. Dabei vermischen sich verschiedene künstlerische Disziplinen. Es beginnt damit, dass Text live auf der Bühne in ein vom KI-Unternehmen Birds on Mars erstellten Sprachsynthesemodell eingegeben wird. Die Wörter werden dabei von einer synthetischen Stimme gesprochen, die auf der Grundlage ihrer individuellen Stimmdaten trainiert wurde. Die Stimme kann wie ein Instrument gespielt werden. Künstliche Intelligenz verbindet sich mit künstlichen Gemälden zu einer Collage von Porträts, die das Publikum hören und sehen kann. Diese Vocals werden musikalisch als Instrument und Samples aufgeführt. So entsteht ein visuelles Klangporträt. Birds on Mars-Gründer Florian Dohmann und Ludger Pfanz, Leiter des Beyond Festival, erläutern außerdem die Technologie, die diese Performance ermöglicht.